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    On 15.12.2019
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    Zum Verdruss seines Bruders studierte Benny ein Fach nach dem anderen, bis der inzwischen hochbetagte Notar nach 30 Jahren darauf hinwies, dass das Geld aufgebraucht sei.

    Trotz seiner vielseitigen wissenschaftlichen Kenntnisse fand Benny dann keine Arbeit und eröffnete deshalb die Imbissbude.

    Früher war es das Sommerhäuschen ihrer Eltern. Gunilla hat nicht nur einen Schäferhund, sondern auch einen Elefanten. Auf dem Weg vom Wagen zum Eingang wundert sie sich über ein vorbeifahrendes Auto, denn um diese Zeit ist der Ort normalerweise wie ausgestorben.

    Mit einem Schlüssel, den sie nach der Kündigung nicht abgegeben hatte, sperrt sie auf. Dann fährt sie Dr. Erlandssons Computer hoch und stellt ein entsprechendes Rezept aus.

    Benny und Gunilla haben sich auf den ersten Blick verliebt. Ihre Beziehung wird nur kurz getrübt, als Gunilla am Morgen nach dem Einbruch in der Zeitung ein Bild des Hundertjährigen entdeckt und erfährt, dass er von der Polizei gesucht wird.

    Sie stellt ihre Gäste zur Rede. Daraufhin sagen sie ihr die Wahrheit und Allan schlägt vor, den Inhalt des Koffers durch vier zu teilen. Als die Geburtstagsfeier für Allan im Seniorenzentrum Malmköping beginnen sollte, aber der Jubilar nicht aufzufinden war, schaltete die Heimleitung die Polizei ein.

    Kriminalkommissar Göran Aronsson leitet die Ermittlungen. Die Spur führt nach Byringe. Zeugenaussagen zufolge stieg dort am 2.

    Das ehemalige Bahnhofsgebäude in Byringe findet der Kommissar verlassen vor. Aronsson hält es für möglich, dass ein Bandenmitglied den Hundertjährigen entführte.

    Aber welche Rolle spielt der dritte Mann auf der Draisine? Ein Spürhund wittert Leichengeruch an der Draisine.

    Handelt es sich etwa nicht nur um Entführung, sondern um Mord? Unglücklicherweise verliert der Hund die von der Draisine ausgehende Spur auf dem Fabrikgelände.

    Humpens kleiner Bruder wollte in der Nacht auf den 3. Am nächsten Morgen besorgt er sich Zigaretten an einer Tankstelle. Da erkennt er auf einem Foto in der Zeitung den alten Mann wieder, den er in der Nacht vor dem Krankenhaus sah.

    Der Junge ruft seinen Bruder an. Es dauert Tage, bis er am 8. Mai eine rothaarige Frau sieht, wie sein Bruder sie beschrieb. Er gibt dem Chef das Autokennzeichen durch, und als sie den Parkplatz verlässt, folgt er ihr in seinem neuen Ford Mustang.

    Dann ging also alles sehr schnell, und bevor Humpen wusste, wie ihm geschah, war der Weg zu Ende, und er stand auf einem Hof.

    Nach kurzer Schockstarre holt Humpen seinen Revolver aus dem Handschuhfach, steigt aus, geht ein paar Schritte vom Auto weg, bis er die Frau und die drei Männer im Blickfeld hat und fordert sie auf, die Hände zu heben.

    Der Hundertjährige kommt trotz der Waffe auf ihn zu. Unwillkürlich macht Humpen noch einen Schritt rückwärts. Sie haben vor, das Auto in einer einsamen Gegend abzustellen und in Brand zu stecken.

    Weil sie dafür Benzin benötigen, fahren sie erst einmal zur Tankstelle. Dort fällt der geile Wagen Humpens Bruder auf. Der Schlüssel steckt.

    Während Benny und Julius bezahlen, stiehlt der Junge das Fahrzeug. Er tauscht die Schilder aus und lässt den Ford Mustang von einem Handlanger zu einem ebenfalls kriminellen Geschäftspartner in Riga bringen.

    Nachdem Benny und Julius nach Sjötorp zurückgekehrt sind, verladen sie den Elefanten in einen alten Bus, den Gunilla kürzlich kaufte, um Sonja transportieren zu können.

    Dann steigen sie alle ein und fahren los, denn auf dem Hof fühlen sie sich nicht mehr sicher. Der Chef wartet vergeblich auf Humpens Rückruf.

    Gerade als er Sjötorp erreicht, kommt ihm von dort ein gelber Bus entgegen. Per-Gunnar wendet und folgt dem auffälligen Fahrzeug.

    Nach einer Weile geht der Sprit zur Neige. Deshalb bleibt dem Verbrecher nichts anderes übrig, als den Bus zu überholen und seinen BMW querzustellen.

    Dass sich in dem Bus ein Elefant befindet und der Bremsweg deshalb erheblich verlängert ist, kann er nicht ahnen.

    Benny steigt zwar voll in die Bremse, kann aber nicht verhindern, dass der Bus das querstehende Auto rammt und durch die Luft schleudert. Per-Gunnar wird schwer verletzt, überlebt den Aufprall jedoch und wird von den Insassen des Busses mitgenommen.

    Dort wohnt Bennys Bruder Bosse. Im Briefkasten fand er eine Mitteilung über den Fahrzeughalterwechsel eines gelben Busses.

    Und als er weiterfuhr, entdeckte er das Wrack eines BMW, und in der verbeulten Hintertüre klemmte ein Kennzeichenschild mit der in den Papieren angegebenen Nummer.

    Aronsson findet auch Blutflecke, aber der möglicherweise tote Fahrer, dessen Fahrzeug offenbar von den Gesuchten im gelben Bus gerammt wurde, ist verschwunden.

    Wenn Sie noch nicht erfahren möchten, wie es weitergeht, überspringen Sie bitte vorerst den Rest der Inhaltsangabe. Am Der erfuhr soeben, dass ein in einer Schrottpresse in Riga beschäftigter Arbeiter namens Arnis Ikstens aus einem Altmetallwürfel, den er gerade aus einem Auto geformt hatte, einen menschlichen Arm hängen sah.

    Fast zur gleichen Zeit ging eine Meldung von der schwedischen Botschaft in Dschibuti ein. Dort wurde bei den Opfern eines Selbstmordattentäters eine Brieftasche mit Dokumenten gefunden, die einem Schweden namens Erik Bengt Bylund gehört hatten.

    Als Leser wissen wir, dass ein ägyptischer Seemann, der sich während der Passage des Suezkanals über den Gestank aus dem Laderaum ärgerte, Bolzens Leiche fand und sie über Bord warf, nachdem er die Brieftasche an sich genommen hatte.

    In Dschibuti stand er neben einem Araber mit einem Sprengstoffgürtel, gerade als dieser die Zündung auslöste. Conny Ranelid, der sich von der Aufklärung dreier zusammenhängender Morde einen Karrieresprung erhoffte, sieht seine Felle davonschwimmen, denn die vier mit Haftbefehl Gesuchten scheinen mit den beiden Todesfällen im Ausland nichts zu tun zu haben.

    Der Staatsanwalt drängt den Kommissar, die dritte Leiche rasch zu finden und wenigstens diesen Mord aufzuklären. Der vermeintlich Tote lebt.

    Auf einer Pressekonferenz am Nachmittag erklärt Ranelid den Journalisten, der Hundertjährige sei ebenso wie die drei anderen per Haftbefehl gesuchten Personen unschuldig.

    Und um sich vor weiteren Nachfragen zu retten, kündigt er für den nächsten Tag weitere Informationen an.

    Göran Aronsson lässt sich von Busse Ljungberg bewirten. Dabei hört er, wie Allan sagt, sie müssten sich eine Geschichte für den Staatsanwalt ausdenken, der angekündigt hat, am nächsten Vormittag vorbeizukommen und sie zu befragen.

    Das will der Kommissar lieber nicht gehört haben, und er hält sich auch fern, als die anderen die Köpfe zusammenstecken.

    Bei der Vernehmung sitzt er stumm neben dem Staatsanwalt, den Gunilla immer wieder ermahnt, nicht zu fluchen. Während Bolzen einen mit Bibeln gefüllten Koffer von Uppsala nach Falköping bringen sollte, rief er aus Malmköping an und kündigte an, er werde sich bei der Fremdenlegion bewerben.

    Vorher wollte er noch die Bibeln verbrennen. Deshalb eilte Allan zum Reisezentrum, nahm ihm den Koffer weg und fuhr damit zu seinem Freund Julius.

    Auch für die übrigen Abläufe haben die Befragten sich etwas ausgedacht. Die Lügen enden damit, dass Per-Gunnar zu Protokoll gibt, er sei nach dem Überholen des Busses ins Schleudern geraten und habe so den Verkehrsunfall verursacht.

    Dafür entschuldigt er sich im Namen der Polizei. Der Hund, der versagt hatte, sei eingeschläfert worden, sagt er. Als alles vorbei ist, klären die Freunde den Kommissar darüber auf, dass im Koffer nicht Bibeln sondern 50 Millionen Kronen waren.

    Mao, der andere Sohn, ist Ingenieur geworden. Weil europäische Fluglinien Vorschriften beachten und es zu lange dauern würde, die Genehmigung für den Transport eines Schäferhundes und eines Elefanten zu bekommen, bucht Gunilla bei einer Gesellschaft in Palembang auf Sumatra, die eine Barzahlung in schwedischen Kronen nach der Ankunft akzeptiert.

    Per-Gunnar nimmt seine jährige Mutter Rose-Marie mit. Um die Landeerlaubnis auf dem internationalen Flughafen von Bali zu erhalten, nimmt Allan einem der Piloten im Cockpit den Kopfhörer ab und lässt sich mit dem Tower verbinden.

    Hunderttausend Dollar. Der indonesische Pilot und sein Copilot sahen Allan bewundernd an. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sich der Mann im Tower zurückmeldete.

    Sind Sie noch da, Mister Dollar? Wären Sie so freundlich, Ihren Vornamen noch einmal zu sagen? Allan und Amanda folgen dem Beispiel.

    Zum Geburtstag schenkt Allan seiner Frau einen Laptop. Mindestens genauso spannend wie ihre gemeinsamen Abenteuer sind die Erzählungen aus seinem ereignisreichen Leben: Allan hat General Franco das Leben gerettet, Oppenheimer beim Bau der Atombombe den entscheidenden Tipp gegeben und im sowjetischen Gulag den debilen Zwillingsbruder von Albert Einstein kennengelernt.

    Sogar für den Fall der Berliner Mauer ist er verantwortlich. Seine spezielle Vorliebe für Sprengstoff spielte dabei immer eine nicht unerhebliche Rolle.

    Überraschende Knalleffekte hält er auch für die Rocker bereit. In Schweden legte der Film im Jahr den erfolgreichsten Kinostart aller Zeiten hin, auch in Deutschland begeisterte er über eine Million Kinobesucher.

    Amüsante wie rasante Fortsetzung der Erfolgskomödie "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand".

    Tragen Sie hier ihre Mailadresse ein. Er stellte sich gut an und lieferte am Ende per Zufall gar den entscheidenden Input, um die Atombombe kontrolliert zu sprengen.

    Zum Dank durfte er mit Präsident Henry Truman dinieren und als dieser kurz darauf Präsident wurde, bat er Allan nach China zu gehen, um dort die Kuomintang zu unterstützen.

    Doch Allan wurde mit dieser Gruppe nie ganz warm, vor allem weil sie nur über Politik sprechen konnte und er keinen anständigen Schnaps bekam.

    Allan trennte sich noch in China von den beiden und schloss sich drei anderen Reisenden an. Gemeinsam durchquerten sie das Himalaya Gebirge und gelangten in den Iran.

    Allan wurde dort gefangen genommen und in einem Gefängnis festgehalten, weil man ihn für einen Kommunisten hielt. Im Gefängnis lernte er einen Pfarrer aus England kennen, der seit vielen Jahren als Missionar tätig war — allerdings ohne Erfolg.

    Allen erklärt sich bereit, ihnen zu helfen, da ihm sein Kontaktmann sympathisch war. Doch beim Treffen mit Josef Stahlin outet er sich als Anhänger von Franco und den Amerikanern, worauf er für 30 Jahre in ein Arbeitslager in Wladiwostok gesteckt wurde.

    Dort traf er auf Herbert Einstein, den Bruder von Albert Einstein, der von den Russen fälschlicherweise verhaftet wurde, weil sie glaubten es sei Albert.

    Doch Herbert konnte ihnen beim Bau der Atombombe nicht weiterhelfen und so wurde auch er ins Arbeitslager gesteckt. Herbert und Allan freunden sich an und beschliessen nach fünf Jahren gemeinsam auszubrechen.

    Sie schaffen es, einen Container anzuzünden, dieser lag aber unglücklicherweise in der Nähe des Russischen Waffenlagers und so kam es zu einer gewaltigen Explosion, im Zuge derer die gesamte Stadt abbrannte.

    Dort bekamen sie, weil sie sich als russische Militärangehörige ausgaben, eine Audienz bei Kim Il Sung. Dieser erkannte jedoch den Schwindel und wollte die beiden hinrichten lassen.

    Doch dazu kam es nicht, weil sich auch Mao Tsetung in Raum befand und der erkannte, dass Allan früher einmal seine Frau gerettet hatte.

    Als nachträglicher Dank dafür erhielten Herbert und Allan ein grosses Vermögen, mit dem sie sich nach Bali absetzen und dort Urlaub machen konnten.

    Herbert verliebte sich dort in Amanda, eine Frau, die ähnlich ungeschickt und ungebildet war wie er selbst. Dorthin wurde sie von Allan und Herbert begleitet, denn sie konnte kein Wort Französisch.

    Allan, der als Übersetzer tätig war, erkannte, dass de Gaulles Assistent ein russischer Spion war, den er vor vielen Jahren beim Essen mit Stahlin gesehen hatte.

    Er warnte de Gaulle, der sehr froh war über diese Nachricht, und auch Johnson zeigte sich beeindruckt von Allan.

    Er lud ihn zum Essen ein und wollte, nachdem er dessen Lebensgeschichte gehört hatte, dass er für die CIA nach Russland ging, um herauszufinden, wie weit die Russen beim Bau der Atombombe waren.

    Als sich die beiden Männer viele Jahre später wieder trafen, entschied sich Julij, Allan zu helfen und sich mit seiner Frau einen schönen Lebensabend in den USA zu machen.

    Julij und Allan machten sich einen Spass daraus, die Dokumente über den Stand des Russischen Atomprogramms zu fälschen und so zum beidseitigen Abbau der Atomwaffen beizutragen.

    Nachdem Allan seinen Auftrag erfüllt hatte, kehrte er nach Schweden zurück, wo er in einem kleinen Haus in Ruhe und Frieden lebte. Danach wurde er in ein Altersheim gesteckt.

    Ist in der Gegend nicht sehr beliebt und lebt daher vorwiegend allein. Er hat sich einen Namen als Kleinkrimineller und Dieb gemacht. Er ernährt sich unter anderem von der Wilderei.

    Die Gruppe birgt ihn und Benny, der beinahe ein Medizinstudium abgeschlossen hat, versorgt ihn. Sie nehmen ihn mit und finden bei Bennys Bruder Bosse eine neue Bleibe.

    Benny pflegt den Chef und als dieser in dessen Bruder Bosse einen alten Geschäftspartner erkennt, bleibt er gerne bei der Gruppe.

    Zu sechst bleiben sie auf Bosses Hof und verbringen eine gute Zeit zusammen. Dann aber spürt sie Kommissar Aronsson auf und spricht mit ihnen.

    Dem Kommissar ist die Gruppe jedoch sehr sympathisch und er kann sich beim bestem Willen nicht vorstellen, dass diese drei Männer die Polizei glaubt, dass auch Gerdin gestorben ist umgebracht haben.

    Als dann auch noch die Leichen von Humpen und Bolzen auftauchen, letztere in Afrika und die andere in Riga, gilt die Gruppe rund um Allan als unschuldig.

    Staatsanwalt Ranelid, dessen Job nach den Funden der beiden Leichen zu wackeln beginnt, da er mit seiner Theorie völlig daneben gelegen hat, will mit der Gruppe sprechen.

    Sie vereinbaren einen Termin, doch die Allan und co erzählt nicht etwa die Wahrheit, sondern erfindet eine Geschichte, die der Staatsanwalt danach auch an die Presse weitergibt.

    Alle scheinen die Geschichte zu glauben, doch bevor zu viele Nachforschungen angestellt werden und sich zeigt, dass sich die Dinge in Wirklichkeit nicht so zugetragen haben, macht sich die gesamte Gruppe inklusive Elefant und Kommissar Aronsson auf den Weg nach Bali, wo Allan eine gute Freundin hat.

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson auf Amazon bestellen. Nachdem sein Vater nach Russland ging, um für den Sozialismus zu kämpfen, musste er die Schule abbrechen, um seiner Mutter zu helfen.

    Allan interessierte sich für Sprengstoff und wurde zum Experten auf diesem Gebiet. Kurz nachdem seine Mutter gestorben war, sprengte er sein Elternhaus in die Luft und kam dafür vier Jahre lang in eine Irrenanstalt.

    Als er rauskam, schloss er sich einem Mann namens Esteban an, der nach Spanien ging um dort den Faschismus zu bekämpfen.

    Allan half den Republikanern und sprengte für sie Brücken und andere wichtige Infrastrukturen in die Luft, dies obwohl er von Politik nichts verstand und es ihn überhaupt nicht interessierte.

    Als er erkannte, dass eine Gruppe von Menschen über eine Brücke wollte, die er gerade im Begriff war zu sprengen, warnte er diese.

    Von dort wollte er eigentlich nach Schweden zurück, konnte aber wegen dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges nichts ausreisen. Er stellte sich gut an und lieferte am Ende per Zufall gar den entscheidenden Input, um die Atombombe kontrolliert zu sprengen.

    Zum Dank durfte er mit Präsident Henry Truman dinieren und als dieser kurz darauf Präsident wurde, bat er Allan nach China zu gehen, um dort die Kuomintang zu unterstützen.

    Doch Allan wurde mit dieser Gruppe nie ganz warm, vor allem weil sie nur über Politik sprechen konnte und er keinen anständigen Schnaps bekam. Allan trennte sich noch in China von den beiden und schloss sich drei anderen Reisenden an.

    Gemeinsam durchquerten sie das Himalaya Gebirge und gelangten in den Iran. Allan wurde dort gefangen genommen und in einem Gefängnis festgehalten, weil man ihn für einen Kommunisten hielt.

    Im Gefängnis lernte er einen Pfarrer aus England kennen, der seit vielen Jahren als Missionar tätig war — allerdings ohne Erfolg. Allen erklärt sich bereit, ihnen zu helfen, da ihm sein Kontaktmann sympathisch war.

    Doch beim Treffen mit Josef Stahlin outet er sich als Anhänger von Franco und den Amerikanern, worauf er für 30 Jahre in ein Arbeitslager in Wladiwostok gesteckt wurde.

    Dort traf er auf Herbert Einstein, den Bruder von Albert Einstein, der von den Russen fälschlicherweise verhaftet wurde, weil sie glaubten es sei Albert.

    Doch Herbert konnte ihnen beim Bau der Atombombe nicht weiterhelfen und so wurde auch er ins Arbeitslager gesteckt. Herbert und Allan freunden sich an und beschliessen nach fünf Jahren gemeinsam auszubrechen.

    Sie schaffen es, einen Container anzuzünden, dieser lag aber unglücklicherweise in der Nähe des Russischen Waffenlagers und so kam es zu einer gewaltigen Explosion, im Zuge derer die gesamte Stadt abbrannte.

    Dort bekamen sie, weil sie sich als russische Militärangehörige ausgaben, eine Audienz bei Kim Il Sung. Dieser erkannte jedoch den Schwindel und wollte die beiden hinrichten lassen.

    Doch dazu kam es nicht, weil sich auch Mao Tsetung in Raum befand und der erkannte, dass Allan früher einmal seine Frau gerettet hatte.

    Als nachträglicher Dank dafür erhielten Herbert und Allan ein grosses Vermögen, mit dem sie sich nach Bali absetzen und dort Urlaub machen konnten.

    Herbert verliebte sich dort in Amanda, eine Frau, die ähnlich ungeschickt und ungebildet war wie er selbst. Dorthin wurde sie von Allan und Herbert begleitet, denn sie konnte kein Wort Französisch.

    Allan, der als Übersetzer tätig war, erkannte, dass de Gaulles Assistent ein russischer Spion war, den er vor vielen Jahren beim Essen mit Stahlin gesehen hatte.

    Er warnte de Gaulle, der sehr froh war über diese Nachricht, und auch Johnson zeigte sich beeindruckt von Allan. Er lud ihn zum Essen ein und wollte, nachdem er dessen Lebensgeschichte gehört hatte, dass er für die CIA nach Russland ging, um herauszufinden, wie weit die Russen beim Bau der Atombombe waren.

    Als sich die beiden Männer viele Jahre später wieder trafen, entschied sich Julij, Allan zu helfen und sich mit seiner Frau einen schönen Lebensabend in den USA zu machen.

    Julij und Allan machten sich einen Spass daraus, die Dokumente über den Stand des Russischen Atomprogramms zu fälschen und so zum beidseitigen Abbau der Atomwaffen beizutragen.

    Nachdem Allan seinen Auftrag erfüllt hatte, kehrte er nach Schweden zurück, wo er in einem kleinen Haus in Ruhe und Frieden lebte. Danach wurde er in ein Altersheim gesteckt.

    Das gefällt dem Polizeichef, aber um den Häftling nicht übermütig werden zu lassen, wirft er ihm nach jeder Unterredung eine brennende Zigarettenkippe in den Kaffee.

    Nachdem Allan das bestellte Material bekommen hat, macht er sich an die Arbeit. Nachdem er die Bombe im Beisein des Polizeichefs am Auto befestigt hat, zieht er sich zurück, holt Kevin Ferguson und geht mit ihm zum Ausgang des Hauptquartiers der Geheimpolizei.

    Der Polizeichef habe sie freigelassen, lügt Allan. Um das zu überprüfen, sucht der Wachoffizier nach dem Polizeichef.

    Der rastet aus, als er hört, was die Häftlinge am Tor behaupten und wirft seine Zigarette in Allans Kaffeetasse.

    Die ist diesmal allerdings nicht mit Kaffee gefüllt, sondern mit Nitroglycerin. Die Explosion lässt die überdimensionierte Bombe unter dem Auto hochgehen.

    Das ganze Gebäude zerbirst. Allan meldet sich in der schwedischen Botschaft in Teheran. Aber er muss erst telefonisch Harry Truman bitten, den schwedischen Ministerpräsidenten Tage Erlander anzurufen, bevor er einen Diplomatenpass bekommt.

    Sie reden unter anderem über die Entwicklung in Indien, und der britische Oppositionsführer, der befürchtet, die Labour-Regierung werde die Planwirtschaft einführen, meint:.

    Man denke nur an Britisch-Indien: Hindus und Moslems konnten einfach nicht miteinander auskommen, und mittendrin hockte dieser verfluchte Mahatma Gandhi im Schneidersitz und hörte jedes Mal auf zu essen, wenn ihm irgendetwas missfiel.

    Von London aus kehrt Allan nach Schweden zurück, wo er sogleich zu Erlander gebracht wird. Der Ministerpräsident bat inzwischen Dr.

    Eklund kann es kaum glauben, als Allan Karlsson ihm erzählt, er habe den Wissenschaftlern in Los Alamos Kaffee serviert. Was denkt sich denn der schwedische Regierungschef?!

    Jedenfalls wird Allan nicht eingestellt, und Eklund gelingt es deshalb nicht, eine Atombombe zu entwickeln. Dort durchbricht ein auftauchendes U-Boot vor ihnen das Eis, und sie gehen an Bord.

    Mit Julij hat Allan endlich jemanden gefunden, der beim Trinken mithalten kann. Die beiden Männer werden Freunde, und Allan erklärt seinem Saufkumpan freimütig die letzten Geheimnisse des Atombombenbaus.

    In Leningrad gehen sie an Land und fahren weiter nach Moskau, wo sie von Lawrenti Pawlowitsch Berija, dem Geheimdienstchef, erwartet werden.

    Der sowjetische Partei- und Regierungschef ist von dem Besucher recht angetan — bis dieser Verner von Heidenstam rezitiert.

    Auf den schwedischen Nobelpreisträger , der mit den Deutschen sympathisierte, ist Stalin schlecht zu sprechen.

    Statt in einer Gästewohnung im Kreml übernachtet Allan in einer Zelle im Keller der Geheimpolizei, und man verurteilt ihn im Januar zu 30 Jahren Besserungsarbeitslager in Wladiwostok.

    Nach fünf Jahren ohne vernünftigen Tropfen Schnaps hat Allan genug von dem Lager, und er überredet den lebensmüden Herbert Einstein zu einem gemeinsamen Fluchtversuch.

    Herbert beschafft nach Allans Anweisungen eine Leuchtrakete. Die wirft Allan am 1. März in eine Kiste auf einem Munitionszug. Dummerweise erwischt er eine Kiste mit Wolldecken.

    Es kommt deshalb nur zu einem Schwelbrand. Drei Häftlinge wollen den Rauch nutzen, um davonzulaufen, aber sie werden von einem aufmerksamen Wachposten mit Leuchtspurmunition erschossen.

    Einige der Projektile schlagen in die Kiste neben der mit den Wolldecken ein. Daraufhin explodieren Handgranaten. Eine Detonation löst die nächste noch heftigere aus — bis ganz Wladiwostok in Flammen steht.

    Stalin ordnet an, die Zerstörung der Stadt geheim zu halten und sie wieder aufzubauen. Das Chaos nutzen Allan und Herbert zur Flucht. Unterwegs werden sie von einer Nobelkarosse überholt.

    Der Wagen hält ganz in ihrer Nähe. Marschall Kirill Afanassjewitsch Merezkow und sein Adjutant steigen aus und blicken auf die brennende Stadt.

    Sie achten nicht auf die beiden Männer in Sträflingskleidung. Allan und Herbert rauben die Waffen aus dem Fahrzeug und zwingen den Marschall und dessen Adjutanten, ihre Uniformen abzulegen.

    Nachdem sie diese angezogen haben, fahren sie mit der Limousine los und lassen die beiden Militärs in der Unterwäsche stehen. Sie überqueren die nordkoreanische Grenze und wollen Kim Il-sung sprechen.

    Allan als angeblicher russischer Marschall erklärt ihm, er habe eine streng vertrauliche Botschaft Stalins an seinen Vater. Kim Jong-il ist misstrauisch und ruft erst einmal in Moskau an, um die Angabe des Besuchers zu überprüfen.

    Da erfährt er, dass Stalin soeben starb. Allan muss den weinenden Knaben in den Arm nehmen und trösten. Endlich werden er und Herbert zu Kim Il-sung gebracht, aber als Allan sich als Kirill Afanassjewitsch Merezkow vorstellt, bezichtigt ihn der Diktator der Lüge, und der echte Marschall kommt zur Tür herein.

    Er war vor den geflüchteten Häftlingen bei Kim Il-sung eingetroffen. Die beiden Betrüger müssen mit ihrer Hinrichtung rechnen. Zufällig ist aber auch Mao Zedong anwesend, und als dieser in Allan den Retter seiner vierten Ehefrau erkennt, schlägt die Stimmung um.

    Ihr Vater kann es kaum glauben, dass ein Ausländer seine tumbe Tochter heiraten möchte, aber er gibt selbstverständlich sein Einverständnis.

    Weil Herbert den Vornamen seiner Braut nicht behält, bittet er darum, sie Amanda nennen zu dürfen. Nach der Hochzeit eröffnet er eine Fahrschule, und erst gehörige Zeit später erfährt er von Allan, dass auf Bali links gefahren wird.

    Amanda Einstein kauft sich den Titel Betriebswirtin, gründet die Liberaldemokratische Freiheitspartei und kandidiert für das Gouverneurs-Amt.

    Ihrem Mann erklärt sie:. Tatsächlich gewinnt Amanda die Wahl mit 80 Prozent der Stimmen, und der Gegenkandidat kommt gerade mal auf 22 Prozent.

    Allan begleitet die Familie Einstein dorthin. Mai tritt Amanda ihren Dienst an. Zur Akkreditierungszeremonie nimmt die neue indonesische Botschafterin Allan mit und gibt ihn als Dolmetscher aus.

    Johnson, der gerade zu Besuch in Frankreich ist. Allan warnt Charles de Gaulle vor Claude Pennant. Den Mann habe er vor 20 Jahren in Moskau gesehen, da sei er Dolmetscher im Kreml gewesen, sagt er, es handele sich also höchstwahrscheinlich um einen russischen Spion.

    Lyndon B. Johnson, der das mitbekommen hat, zieht weitere Erkundigungen über den Verdächtigen ein und trifft sich dann noch einmal mit Allan.

    Julij, der inzwischen für das gesamte sowjetische Kernwaffenprogramm verantwortlich ist, lebt mit seiner Frau Larissa Alexandrowna Popowa in der geheimen, auf keiner Landkarte eingezeichneten Stadt Sarow in Nischnij Nowgorod.

    März nimmt Allan Kontakt mit dem Jährigen auf. Julij will zwar nichts von einer Spionagetätigkeit für die Kapitalisten wissen, aber seine Frau hofft auf eine Chance, Sarow verlassen zu können und drängt ihren Mann deshalb, das Angebot anzunehmen.

    Diese Einsicht führt zum Zerfall des Ostblocks. Dort stirbt Julij allerdings schon im Januar , und Larissa überlebt ihn nur um drei Monate.

    Allan kehrt nach Yxhult zurück und lebt dort als Einsiedler in einer Hütte. Nachdem ein ihm zugelaufener Kater von einem Fuchs getötet wurde, legt Allan am Hühnerstall eine Sprengfalle.

    Dabei berücksichtigt er allerdings nicht, dass er in unmittelbarer Nähe seine Dynamitvorräte gelagert hat.

    Als der Fuchs die Zündung auslöst, explodiert deshalb nicht nur der Hühnerstall, sondern das gesamte Gehöft.

    Allan wird samt seinem Lehnsessel in einen Schneehaufen katapultiert, bleibt aber unverletzt. Eine Stunde vor dem Beginn der Geburtstagsfeier für den Hundertjährigen am 2.

    Mai klettert er aus dem Fenster im Erdgeschoss und schlurft trotz seiner schmerzenden Knie in Pantoffeln zum Reisezentrum von Malmköping.

    Zum Glück hat er nicht vergessen, seine Brieftasche einzustecken und verfügt über Kronen. Am Schalter erkundigt er sich nach dem nächsten Bus.

    Er nähert sich dem einzigen Wartenden und hebt an:. Der Hundertjährige soll auf den Koffer aufpassen, während er seine Notdurft verrichtet.

    Im nächsten Augenblick fährt der Bus vor, und ohne lange nachzudenken, zieht Allan den Koffer auf Rollen hinter sich her.

    Die Route führt nach Strängnäs, aber der neue Fahrgast möchte nicht mehr als 50 Kronen ausgeben. Dafür bekommt er eine Fahrkarte nach Byringe. Als der zweifach erleichterte Flegel aus dem WC kommt und bemerkt, dass der Hundertjährige samt dem Koffer fort ist, murmelt er:.

    Daraufhin ging er fünf Meter nach links, zur nicht allzu stabilen Eingangstür zum Schalterbereich. Allan steigt in Byringe aus und geht zu dem ehemaligen Bahnhofsgebäude an der stillgelegten Bahnstrecke ganz in der Nähe.

    Dort trifft er auf Julius Jonsson. Der Jährige stammt aus Strömbacka bei Hudiksvall. Als Julius fünfundzwanzig war, starb erst seine Mutter an Krebs, und ihr Sohn trauerte sehr um sie.

    Wenig später ertrank der Vater im Sumpf, bei dem Versuch, eine Kuh zu retten. Auch da trauerte Julius sehr, denn er hatte wirklich an der Kuh gehangen.

    Der Vollwaise zog nach Stockholm und brachte dort das Geld durch, das er für den Bauernhof der Eltern bekommen hatte. Und da er sich für Details wie Arbeitgeberabgaben, Umsatzsteuer und dergleichen nicht interessierte, erhielt er den Zuschlag.

    Allerdings waren die Masten zu kurz, und als die Erntezeit kam, rissen die Bauern die Leitungen mit ihren Traktoren an 26 Stellen zugleich herunter.

    Die Stromversorgung brach für Wochen zusammen. Julius, der sich in der Gegend nicht mehr blicken lassen durfte, kaufte mit dem Geld, das er in einem Wirtshaus in Gripsholm gestohlen hatte, das leer stehende Bahnhofsgebäude in Byringe und richtete sich dort ein.

    Allan benutzt gerade die Toilette, als er jemand laut reden hört und die Stimme des unhöflichen jungen Mannes erkennt. Er schleicht sich an, hebt ein Brett auf und schlägt den Kerl nieder.

    Julius zerrt den Bewusstlosen in die im Augenblick leere und deshalb auch nicht gekühlte Kühlkammer, deren Türe nicht so leicht aufgebrochen werden kann.

    Dann bricht er mit Allan zusammen den Koffer auf. Allan hofft Schuhe und Kleidung zu finden, aber das Gepäckstück ist randvoll mit Kronenscheinen gefüllt.

    Es sind 50 Millionen! Nachdem Julius und Allan ordentlich Schnaps getrunken haben, legen sie sich schlafen. Am nächsten Morgen wollen sie überlegen, was sie mit dem Koffer, dessen Inhalt und dem Besitzer anfangen sollen.

    Er sieht gleich nach und findet seine Befürchtung bestätigt: Der Eingesperrte ist erfroren. Vermutlich gibt es Komplizen, die das Geld zurückhaben wollen.

    Julius und Allan müssen also fort. Sie schleppen die Leiche auf eine alte Fahrraddraisine und binden den Kopf des Toten an einen Besenstiel, damit er nicht nach vorne kippt.

    Dort gelingt es ihnen, die Leiche in der Mittagspause auf ein Fabrikgelände zu bringen und in einem Container zu verstecken.

    Benny Ljungberg kommt das Angebot gerade recht, denn mit der Imbissbude lässt sich hier in der Gegend kein Geschäft machen. Allerdings, so erklärte der Notar, würden daraus nur monatliche Unterhaltszahlungen bestritten, solange noch einer der beiden Erben eine Ausbildung mache.

    Erst danach könne der Rest ausbezahlt werden. Zum Verdruss seines Bruders studierte Benny ein Fach nach dem anderen, bis der inzwischen hochbetagte Notar nach 30 Jahren darauf hinwies, dass das Geld aufgebraucht sei.

    Trotz seiner vielseitigen wissenschaftlichen Kenntnisse fand Benny dann keine Arbeit und eröffnete deshalb die Imbissbude. Früher war es das Sommerhäuschen ihrer Eltern.

    Gunilla hat nicht nur einen Schäferhund, sondern auch einen Elefanten. Auf dem Weg vom Wagen zum Eingang wundert sie sich über ein vorbeifahrendes Auto, denn um diese Zeit ist der Ort normalerweise wie ausgestorben.

    Mit einem Schlüssel, den sie nach der Kündigung nicht abgegeben hatte, sperrt sie auf. Dann fährt sie Dr. Erlandssons Computer hoch und stellt ein entsprechendes Rezept aus.

    Benny und Gunilla haben sich auf den ersten Blick verliebt. Ihre Beziehung wird nur kurz getrübt, als Gunilla am Morgen nach dem Einbruch in der Zeitung ein Bild des Hundertjährigen entdeckt und erfährt, dass er von der Polizei gesucht wird.

    Sie stellt ihre Gäste zur Rede. Daraufhin sagen sie ihr die Wahrheit und Allan schlägt vor, den Inhalt des Koffers durch vier zu teilen.

    Als die Geburtstagsfeier für Allan im Seniorenzentrum Malmköping beginnen sollte, aber der Jubilar nicht aufzufinden war, schaltete die Heimleitung die Polizei ein.

    Kriminalkommissar Göran Aronsson leitet die Ermittlungen. Die Spur führt nach Byringe. Zeugenaussagen zufolge stieg dort am 2.

    Das ehemalige Bahnhofsgebäude in Byringe findet der Kommissar verlassen vor. Aronsson hält es für möglich, dass ein Bandenmitglied den Hundertjährigen entführte.

    Aber welche Rolle spielt der dritte Mann auf der Draisine?

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